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Auslandskrankenversicherung Südafrika
Allgemeines:
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im außereuropäischen Ausland tragen die gesetzlichen Krankenversicherungen keinerlei Behandlungskosten und Kosten für Rücktransporte |
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gesetzliche Versicherungen tragen lediglich die Behandlungskosten bei einem innereuropäischen Aufenthalt, allerdings nur bis zu den maximalen deutschen Behandlungssätzen |
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für gesetzlich Krankenversicherte ist ein Abschluss einer Auslandskrankenversicherung bei Reisen ins außereuropäische Ausland unbedingt erforderlich |
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für privat Krankenversicherte ist der Abschluss im Normalfall nicht notwendig |
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es ist aber ratsam bei der Versicherung nachzufragen ob der Rücktransport ein Teil des Leistungskataloges ist oder ob es bei längeren Auslandsaufenthalten zu einem Prämienaufschlag kommen kann |
Auslandskrankenverischerungen:
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der Abschluss kann als Kurzvertrag für einzelne Reisen abgeschlossen werden |
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oder als Jahrespolice |
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meistens ist aber bei einem Aufenthalt von nur 7 Tagen bereits der Abschluss einer Jahrespolice günstiger |
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die Versicherungsanbieter unterscheiden sich in ihren Angeboten kaum |
Welche Leistungen sind inbegriffen:
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100% der anfallenden Arzt und Krankenhauskosten bei freier Arzt- und Krankenhauswahl |
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100% Kosten eines medizinisch begründeten Krankenrücktransportes |
Welche Leistungen sind nicht inbegriffen:
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Behandlungen, bei denen bereits vor der Reise feststand, dass sie erfolgen würden |
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seelische Erkrankungen |
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Hilfsmittel wie z.B. Gehilfen, Brillen u.ä. |
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Zahnbehandlungen, die über einfache Füllungen, Reparaturen oder schmerzstillende Behandlungen hinausgehen |
Besonderheiten und Gesundheitsvorsorge bei einem Aufenthalt in Südafrika:
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es wird bei Einreise eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber verlangt (wenn sich Personen über Nacht oder länger in einem Infektionsgebiet aufgehalten haben - afrikanische und südamerikanische Länder der endemischen Zone werden in Südafrika als Infektionsgebiete betrachtet) |
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in den Ebenen der nördlichen Provinz, der Mpumalanga Provinz (einschließlich des Krüger-Nationalparks) sowie in Nord-Ost-Natal (bis zum Tugela-Fluß) kommt die gefährliche Malariaart Plasmodium falciparum ganzjährig vor |
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von Oktober bis Mai besteht die größte Ansteckungsgefahr |
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in ländlichen Gebieten sollte Trinkwasser sterilisiert werden |
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Tollwut kann vorkommen bei Bisswunden sollte schnellstmöglich ein Arzt aufgesucht werden |
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Hepatitis A und B treten auf |
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der HIV-Virus und Aids sind weitverbreitet und eine große Gefahr |
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besonders bei ungeschützten Sexualkontakten, unsauberen Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen - es ist Vorsicht geboten |
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sie medizinische Versorgung in Südafrika ist sehr gut |
Weitere Informationen erhält man bei der:
für Deutschland zuständigen Vertretung:
Südafrikanische Botschaft
Friedrichstraße 60
10117 Berlin
Tel.: 030 - 220 73 0
E-Mail:Botschaft@suedafrika.de
URL:http://www.suedafrika.de
oder bei qualifizierten Beratungsstellen:
- kostenlose KV Beratung von unserem KV-Versicherungsprofi Herrn Krausen
- Apotheken mit qualifizierter Reise-Gesundheits-Beratung
- Impfstellen und Ärzte mit Spezialsprechstunden zum Thema Reisemedizin
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